Neuigkeiten

25.09.2017 | CDU-Kreisverband Hamburg Nord

Bundestagswahl 2017

Die CDU ist stärkste Kraft im Bund und in Hamburg

Dafür danken wir unseren Wählern, insbesonder im Wahlkreis Hamburg-Nord / Alstertal, den Dr. Christoph Ploß direkt gewonnen hat.


23.09.2017 | CDU-Kreisverband Hamburg Nord

24. September Bundestagswahl

Fahrdienst zum Wahllokal

Kreisgeschäftsstelle am Sonntag telefonisch erreichbar

Für die Bundestagswahl am 24. September 2017 organisiert der CDU-Kreisverband Hamburg-Nord einen Fahrdienst zum Wahllokal. Wer selbst nicht alleine zum Wahllokal fahren kann und nicht Briefwahl beantragt hat, kann sich schon jetzt in der Geschäftsstelle unter Telefon: 46 85 48 95  anmelden. Dieses Angebot gilt für den ganzen Bezirk Hamburg-Nord. Die Fahrer vor Ort werden von der CDU zentral benachrichtigt. Am Wahlsonntag selbst ist die Kreisgeschäftsstelle von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr telefonisch zu erreichen.


20.09.2017 | CDU-Kreisverband Hamburg Nord

CDU-Kreisverband Hamburg-Nord organisiert Fahrdienst zum Wahllokal

Kreisgeschäftsstelle am Sonntag telefonisch erreichbar

Für die Bundestagswahl am 24. September 2017 organisiert der CDU-Kreisverband Hamburg-Nord einen Fahrdienst zum Wahllokal. Wer selbst nicht alleine zum Wahllokal fahren kann und nicht Briefwahl beantragt hat, kann sich schon jetzt in der Geschäftsstelle unter Telefon: 46 85 48 95  anmelden. Dieses Angebot gilt für den ganzen Bezirk Hamburg-Nord. Die Fahrer vor Ort werden von der CDU zentral benachrichtigt. Am Wahlsonntag selbst ist die Kreisgeschäftsstelle von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr telefonisch zu erreichen.



05.09.2017 | Richard Seelmaecker

Seelmaecker: Justiz stärken und Befristungen streichen!

Statt des Senators handeln jetzt die Fraktionschefs. Sie machen den Senator damit überflüssig.

Zur Ankündigung der Regierungsfraktionen, befristet und projektbezogen 14 neue Stellen im Justizbereich zu schaffen, erklärt Richard Seelmaecker, justizpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Senator Steffen ist am Ende angekommen. Im Gegensatz zur Polizei, die 50 zusätzliche Angestellte zur Verstärkung erhalten soll, reichen die für die Justiz vorgesehenen 14 Stellen hinten und vorne nicht. Dass sie auch noch befristet sind offenbart, dass hier nur Kulissen geschoben werden. Ein politisches Placebo zur Blendung der Öffentlichkeit: Sichtbar aber unwirksam. Die Justiz hat weiterhin vielmehr strukturelle Probleme, die mit der G-20 Nachlese nichts zu tun haben. Die Mitarbeiter unserer Staatsanwaltschaft sind – wie auch der Justizvollzugsdienst und die Gerichtsvollzieher – weiterhin und dauerhaft überlastet. Die Ausstattung der Staatsanwaltschaft muss ebenfalls verbessert werden und die Mitarbeiter unserer Justiz müssen endlich auch Anerkennung durch ihre Behördenleitung erhalten. Zudem: Woher sollen denn die Juristen mit Topexamina kommen, die sich auf die befristeten Jobs bewerben sollen? Die wahre Offenbarung der Krise wird allerdings daran deutlich, dass nicht der Justizsenator und nicht die Fachsprecher handeln, sondern die beiden Fraktionsvorsitzenden die mediale Reißleine ziehen und über den Kopf des Justizsenators hinweg entscheiden. Mit nachhaltiger Problemlösung hat das nichts zu tun. Damit haben die Regierungsfraktionen auch die letzte Stufe der Eskalation zwischen ihnen und dem arg angeschlagenen Skandal-Senator gezündet. Statt des Senators handeln jetzt die Fraktionschefs. Sie machen den Senator damit überflüssig. Er hat faktisch ausgedient.“


05.09.2017

Regierungsprogramm 2017-2021

„Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“

Die Gremien der CDU Deutschlands haben ausführlich und tiefgehend über das Regierungsprogramm von CDU und CSU diskutiert. Das Wahlprogramm wurde am 3. Juli 2017 in einer gemeinsamen Sitzung der Vorstände von CDU und CSU in Berlin beschlossen. Damit es unseren Kindern, Enkeln und uns selbst auch in Zukunft gut geht, wollen CDU und CSU weiter dafür arbeiten, dass Deutschland ein erfolgreiches und sicheres Land bleibt. Dafür stellen wir die Weichen mit unserem Regierungsprogramm: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“




04.09.2017 | CDU-Kreisverband Hamburg Nord

Wohlstand und Sicherheit für alle

Klug, besonnen und entschieden: Mit einem souveränen Auftritt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im TV-Duell klar gezeigt, dass das Land und seine Zukunft bei ihr in guten Händen sind und sie mit aller Kraft für ein Deutschland arbeitet, in dem wir auch morgen gut und gerne leben können.   

Authentisch: So kennen die Bürgerinnen und Bürger Angela Merkel. Glaubwürdig, sympathisch und kompetent hat sie abermals gezeigt, wie sehr es einen Unterschied macht, wer Deutschland regiert.

Erfolgreich: Unser Land steht auch dank der Politik von Angela Merkel gut da. Bei uns gibt es mehr Beschäftigung als je zuvor. Die Zahl der Arbeitslosen ist auf dem tiefsten Stand seit der Deutschen Einheit. Die Wirtschaft wächst. Löhne und Renten sind deutlich gestiegen. Wir machen seit 2014 keine neuen Schulden und investieren gleichzeitig viel in Bildung, Forschung und Infrastruktur, damit Deutschland auch künftig das Land der Innovationen und der guten Startchancen für alle Kinder bleibt.

Die richtigen Ideen für Deutschlands Zukunft: Angela Merkel und die CDU stehen für eine pulsierende Wirtschaft und gute Arbeitsplätze, ein Leben in Sicherheit, mehr Respekt vor Familien und ein starkes Europa. Wir sagen „Ja“ zur Zukunft und wollen heute die Weichen für die Erfolge von morgen stellen.

Deutliche Unterschiede: Das TV-Duell hat abermals gezeigt, dass die Sozialdemokraten und Martin Schulz die falschen Ideen für die Menschen in Deutschland haben. Sie wollen Steuererhöhungen für den Mittelstand, Bevormundung von Familien und kostspielige Renten- und Bildungsversprechen zulasten der Steuerzahler. Zudem hat Schulz Rot-Rot-Grün erneut nicht ausgeschlossen. Das alles kann sich Deutschland nicht leisten.

Am 24. September beide Stimmen für Angela Merkel und die CDU.

Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.
 


01.09.2017 | CDU-Kreisverband Hamburg Nord

Plus 5,5 Millionen gute Jobs!

Zum Ende von Rot-Grün gab es in der Bundesrepublik 2005 so viele Arbeitslose wie nie zuvor. In zwölf Jahren entstanden unter den CDU-geführten Bundesregierungen rund 5,5 Millionen neue gute Arbeitsplätze in Deutschland. Die Zahl der Arbeitslosen wurde halbiert. Die Politik der unionsgeführten Bundesregierung zahlt sich für die Menschen aus.

Rekordbeschäftigung. Rund 44,4 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Arbeitsplatz – so viele wie nie zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr sind das rund 700 000 zusätzliche Jobs. Die Arbeitslosigkeit liegt mit etwas über 2,5 Millionen auf dem niedrigsten August-Stand seit der Deutschen Einheit.

Immer mehr gute Jobs. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze stieg gegenüber Sommer 2016 sogar um über 800 000. Das zeigt: Die Betriebe in Deutschland werten viele Arbeitsplätze auf, um gute Mitarbeiter zu gewinnen oder zu halten. Rund 5,5 Millionen zusätzliche Arbeitsplätze mit voller sozialer Absicherung sind unter der CDU-Regierung seit 2005 neu entstanden. Gleichzeitig steigen die Löhne und Gehälter – um 35 Prozent von 2008 bis 2016.


31.08.2017 | Richard Seelmaecker

Seelmaecker: Pannensenator Steffen vergeigt Justizdeal

Justizvereinbarung mit Schleswig-Holstein gescheitert

Zur gescheiterten Justizvereinbarung mit Schleswig-Holstein erklärt Richard Seelmaecker, justizpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Pannensenator Steffen bekommt nichts auf die Reihe. Jetzt scheitert auch noch die geplante Vereinbarung mit Schleswig-Holstein, offenbar wegen Steffens mangelnder Fähigkeit, den Schleswig-Holsteinern eine ehrliche und für beide Seiten annehmbare Lösung vorzuschlagen. Es rächt sich nun böse, dass der Hamburger Steuerzahler für eine Projektgruppe, die mit 6,5 Millionen Euro veranschlagt wurde, zahlen muss und das Geld offenbar nutzlos zum Fenster rausgeschmissen wurde. Der skandalgeplagte Justizsenator hätte sich längst den Hamburger Problemen im Justizvollzug zuwenden müssen: Die Anstalten sind voll bis unter das Dach, die Vollzugsbeamten an der absoluten Leistungsgrenze. Durch die gescheiterte landesübergreifende Planung am grünen Tisch sind die Probleme nun noch größer geworden und der Justizsenator schafft es nicht, Lösungen zu finden. Er wird deshalb auch das Ende der Legislaturperiode nicht als Senator erleben!“


31.08.2017 | CDU-Kreisverband Hamburg Nord

Martina Lütjens neue Ortsvorsitzende der CDU Fuhlsbüttel, Ohlsdorf und Klein Borstel

Mit großer Mehrheit haben die Mitglieder des CDU Ortsverbandes Fuhlsbüttel, Ohlsdorf und Klein Borstel Martina Lütjens am 25.08.2017 zur neuen Vorsitzenden gewählt. Martina Lütjens ist Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Nord sowie Fraktionssprecherin im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel und Klein Borstel.


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